Notwendige Bedingung ist die Identifizierung der Erfahrungsträger mit Ihren Fachgebieten und Möglichkeiten der Erreichbarkeit. Eine verbreitete Methode dafür sind Mitarbeiterverzeichnisse, die über das Unternehmensnetzwerk zugänglich gemacht werden. Dafür gibt es spezielle Softwaretools, ein solches Verzeichnis lässt sich in einem kleineren Unternehmen aber auch über eine einfache Datenbank oder ein Textdokument realisieren. Selbst ein schriftliches Dokument - ähnlich einem erweiterten Telefonverzeichnis - ist denkbar.
Folgende Fragen sollten im Vorfeld unbedingt geklärt werden und für alle Beteiligten transparent sein:
- Wer trägt sich in das Mitarbeiterverzeichnis – wie ein?
- Wer darf Veränderungen vornehmen?
- Wer hat Zugriff auf die Informationen?
- Gibt es eine endgültige Freigabe durch die Beteiligten?
- Wie wird die Datensicherheit gewährleistet?
- Inwieweit sollen auch Kompetenzen, die außerhalb des direkten beruflichen Umfeldes liegen, einbezogen werden?
Auf keinen Fall darf dieses Instrument zur Mitarbeiterbewertung o.ä. Personalentscheidungen herangezogen werden!
Einen Vorschlag zur Erfassung von Mitarbeiterprofilen als Grundlage für den Aufbau von Mitarbeiterverzeichnissen finden Sie hier:
